Alkoholhaltige Metaphern sind auch keine Lösung

Ich lese meine Einträge nie Korrektur, bevor ich auf den „Veröffentlichen“-Knopf drücke. Das rächt sich natürlich ab und an.
Dann kehrt man irgendwann zurück an den Ort des Geschehens, liest einen der älteren Texte… und irgendwie ist er holprig. Der weiche Abgang im Hippocampus fehlt – oder wo auch immer Blogeinträge verarbeitet werden.

Gelegentlich überlege ich mir , ob ich den etwas sperrigen Text einfach ins Jenseits befördern sollte. Aber dann wiederum denke ich mir: Es ist doch wie mit dem Wein. Manchmal kommt es nicht aufs blumige Bouquet und den weichen Abgang an. Da tut’s auch schon mal die Flasche vom Lidl. Hauptsache Promille!

Vielen Dank für deinen Kommentar!